Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht 0551 29176220kanzlei@ra-jackwerth.de

Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht in Göttingen, Hannover und Wolfsburg

Anlegerschutz. Kreditnehmerschutz. Prävention.

Sie haben Geld angelegt, eine Altervorsorge oder einen Kredit abgeschlossen und fühlen sich von der Bank oder dem Anlagevermittler falsch beraten? Als Fachanwälte verhelfen wir Ihnen zu Ihrem Recht und kümmern uns um Ihre Werte. Wir prüfen Ihre Unterlagen und klären Sie umfassend über bestehende rechtliche Möglichkeiten und Chancen auf.

Seriosität, persönliche Betreuung und hohes Engagement sind für uns selbstverständlich. Durch engen Kontakt zu Verbraucherschutzverbänden, Aufsichtsämtern und Brancheninformationsdiensten sind wir immer über die aktuellen Entwicklungen informiert. Wir vertreten Sie bundesweit.

Gerne können Sie in einem unverbindlichen Beratungsgespräch Ihre rechtlichen Möglichkeiten in Erfahrung bringen.

Kontakt aufnehmen

Aktuelle Themen im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht

  • 13.11.2015

    Unternehmer erhält Bearbeitungsgebühr zurück

    Das Landgericht Mosbach hat einem Baubetreuungsunternehmen in einem Urteil vom 12.November 2015 das Recht zugesprochen, das einmalige Bearbeitungsentgelt in Höhe von 20.833,33 Euro nebst Verzugszinsen von der Volksbank zurückzufordern. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

    weiterlesen

  • 18.09.2015

    Ist Timber Class noch zu retten?

    Anleger des Waldfonds Timber Class 1 GmbH & Co. KG werden bis zum Ende der Fondslaufzeit 2019 keine Ausschüttungen erhalten.

    weiterlesen

  • 23.08.2015

    Hannover Leasing 203 Substanzwerte Deutschland 7 - Hauptmieter bricht weg

    Anleger des Fonds Hannover Leasing 203 Substanzwerte Deutschland 7 PERCEVAL Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. Beteiligungs KG sind in Sorge, weil der Hauptmieter Imtech Deutschland Anfang August Insolvenz angemeldet hat.

    weiterlesen

  • 12.07.2015

    Riskante Spekulation mit Flugzeugfonds

    Auch Anleger geschlossener Flugzeugfonds können von dem Berater oder der Bank Schadensersatz verlangen, wenn sie über wesentliche Risiken nicht richtig informiert worden sind. Nachdem die Schiffsfondsbranche immer mehr zum Erliegen kam, boomten andere Anlageklassen, so auch das Geschäft mit Flugzeugfonds.

    weiterlesen

  • 15.06.2015

    Klage wegen CPO Nordamerika-Schiffe

    Die Erbin eines verstorbenen Anlegers verlangt von der Bank Schadensersatz, weil die damalige Bankberaterin beim Verkauf einer Schiffsfondsanlage CPO Nordamerika-Schiffe 1 mbH & Co. KG gegen Aufklärungspflichten verstoßen hat.

    weiterlesen

  • 20.05.2015

    Anleger griechischer Staatsanleihen verklagen Griechenland

    Das Landgericht Osnabrück hat eine Klage von sechs Anlegern gegen den griechischen Staat auf Zahlung von rund 1,65 Mio. Euro zurückgewiesen, die sich gegen einen Zwangsumtausch ihrer Anleihen gewehrt hatten (Urteil vom 15.05.2015, Aktenzeichen: 7 O 2995/13).

    weiterlesen

  • 10.05.2015

    Erfolg gegen unberechtigte Inanspruchnahme aus Zinssicherungsgeschäft

    Das Oberlandesgericht Dresden hat am 09.04.2015 entschieden, dass eine Bank auch gegenüber einem geschäftserfahrenen Kreditnehmer für Aufklärungsfehler im Zusammenhang mit einem Zinscollarvertrag haftet (Aktenzeichen: 8 U 532/14).

    weiterlesen

  • 14.04.2015

    Anlegerschutz greift weit

    Nicht nur Privatanleger, sondern auch Stiftungen können von einer Bank verlangen, richtig und vollständig beraten zu werden. Weil die Bank einer Stiftung eine riskante nlage empfohlen hatte, wurde sie vor dem Oberlandesgericht Frankfurt im Januar 2015 zur Zahlung von Schadensersatz von fast 250.000 Euro verurteilt.

    weiterlesen

  • 02.03.2015

    Amtsgericht: Anlegerin muss bei Fonds-Insolvenz nicht zahlen

    Das Amtsgericht Goslar hat am 23. Februar 2015 einer Anlegerin des insolventen Schiffsfonds MS Pride of Madrid Schifffahrtsgesellschafts mbH & Co. KG Recht gegeben und die gegen sie gerichtete Rückzahlungsklage abgewiesen.

    weiterlesen

  • 07.02.2015

    LG München: Rückzahlungsrisiko ist aufklärungspflichtig

    Das Landgericht München hat der Anlegerin eines Schiffsfonds am 19. Dezember 2014 Schadensersatz in Höhe von 12.500 Euro zugesprochen, weil sie nicht über das sogenannte Innenhaftungsrisiko, also das Risiko, Ausschüttungen zurückzahlen zu müssen, aufgeklärt worden ist (Aktenzeichen: 3 O 7105/14).

    weiterlesen

  • Artikel 21 - 30 von insgesamt 89 | Seite 3 von 9

© 2016 JACKWERTH RECHTSANWÄLTE. Impressum Datenschutz | powered by pixeler®