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infoAktuelles zur P&R Container Insolvenz

Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht in Göttingen, Hannover und Wolfsburg


Anlegerschutz. Kreditnehmerschutz. Prävention.

Sie haben Geld angelegt, eine Altervorsorge oder einen Kredit abgeschlossen und fühlen sich von der Bank oder dem Anlagevermittler falsch beraten? Als Fachanwälte verhelfen wir Ihnen zu Ihrem Recht und kümmern uns um Ihre Werte. Wir prüfen Ihre Unterlagen und klären Sie umfassend über bestehende rechtliche Möglichkeiten und Chancen auf.

Seriosität, persönliche Betreuung und hohes Engagement sind für uns selbstverständlich. Durch engen Kontakt zu Verbraucherschutzverbänden, Aufsichtsämtern und Brancheninformationsdiensten sind wir immer über die aktuellen Entwicklungen informiert. Wir vertreten Sie bundesweit.

Gerne können Sie in einem unverbindlichen Beratungsgespräch Ihre rechtlichen Möglichkeiten in Erfahrung bringen.

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Insolvenz P&R - Rechtliche Beratung

Mittlerweile wurde am 24.07.2018 offiziell das Insolvenzverfahren über die Gessellschaften von P&R eröffnet. Betroffene Anleger (als Gläubiger dieses Verfahrens) sollten ihre Forderungen bis zum Fristende (14.09.18) geltend machen. Es droht neben dem Totalverlust auch die Haftung für die verbliebenen Container, sofern an diesen Eigentum erworben wurde.

Allg. Informationen zu P&R Container
Informationen zum Insolvenzverfahren


Problembehaftete Solarfonds SolEs 22 & InfraClass Energie 5

SolEs 22 und InfraClass 5

Über den spanischen Solaranlagen der Fonds SolEs 22 und InfraClass Energie 5 ziehen dunkle Wolken auf. Die spanische Regierung hat eine Gesetzesänderung erlassen, wodurch die Einspeisevergütungen direkt betroffen sind. Die Gesellschaften haben aktuell ihre Ausschüttungen ausgesetzt. Betroffene Anleger sollten rechtzeitig rechtliche Beratung in Anspruch nehmen.

SolEs 22 InfraClass 5


Timber Class 1 - Verluste scheinen sicher

Für die Anleger des Timber Class 1 Waldinvestments ist die Lage weiterhin angespannt. Der Fonds meldete nur wenige Informationen zum aktuellen Stand und der Entwicklung. Jetzt drohen sogar erhebliche Verluste, da die Preise für Bauholz anscheinend gesunken sind. Betroffene Anleger sollten sich fragen, ob Ihnen das erhebliche Risiko dieser Anlage bewusst gemacht worden ist.

Informationen zu Timber Class 1

Aktuelle Themen im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht

  • 15.06.2015

    Klage wegen CPO Nordamerika-Schiffe

    Die Erbin eines verstorbenen Anlegers verlangt von der Bank Schadensersatz, weil die damalige Bankberaterin beim Verkauf einer Schiffsfondsanlage CPO Nordamerika-Schiffe 1 mbH & Co. KG gegen Aufklärungspflichten verstoßen hat.

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  • 20.05.2015

    Anleger griechischer Staatsanleihen verklagen Griechenland

    Das Landgericht Osnabrück hat eine Klage von sechs Anlegern gegen den griechischen Staat auf Zahlung von rund 1,65 Mio. Euro zurückgewiesen, die sich gegen einen Zwangsumtausch ihrer Anleihen gewehrt hatten (Urteil vom 15.05.2015, Aktenzeichen: 7 O 2995/13).

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  • 10.05.2015

    Erfolg gegen unberechtigte Inanspruchnahme aus Zinssicherungsgeschäft

    Das Oberlandesgericht Dresden hat am 09.04.2015 entschieden, dass eine Bank auch gegenüber einem geschäftserfahrenen Kreditnehmer für Aufklärungsfehler im Zusammenhang mit einem Zinscollarvertrag haftet (Aktenzeichen: 8 U 532/14).

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  • 14.04.2015

    Anlegerschutz greift weit

    Nicht nur Privatanleger, sondern auch Stiftungen können von einer Bank verlangen, richtig und vollständig beraten zu werden. Weil die Bank einer Stiftung eine riskante nlage empfohlen hatte, wurde sie vor dem Oberlandesgericht Frankfurt im Januar 2015 zur Zahlung von Schadensersatz von fast 250.000 Euro verurteilt.

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  • 02.03.2015

    Amtsgericht: Anlegerin muss bei Fonds-Insolvenz nicht zahlen

    Das Amtsgericht Goslar hat am 23. Februar 2015 einer Anlegerin des insolventen Schiffsfonds MS Pride of Madrid Schifffahrtsgesellschafts mbH & Co. KG Recht gegeben und die gegen sie gerichtete Rückzahlungsklage abgewiesen.

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  • 07.02.2015

    LG München: Rückzahlungsrisiko ist aufklärungspflichtig

    Das Landgericht München hat der Anlegerin eines Schiffsfonds am 19. Dezember 2014 Schadensersatz in Höhe von 12.500 Euro zugesprochen, weil sie nicht über das sogenannte Innenhaftungsrisiko, also das Risiko, Ausschüttungen zurückzahlen zu müssen, aufgeklärt worden ist (Aktenzeichen: 3 O 7105/14).

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  • 12.01.2015

    LG Nürnberg: Offene Fonds nicht für Altersvorsorge geeignet

    Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat am 28. November 2014 bestätigt, dass ein Anlageberater eine n geschlossenen Fonds nicht zur Altersvorsorge empfehlen darf und verurteilte diesen zum Schadensersatz (Aktenzeichen: 10 O 6171/14, nrk).

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  • 20.12.2014

    Aufklärungspflicht über Gefahr der Ausschüttungsrückzahlung

    Der Bundesgerichtshof hat am 04. Dezember 2014 klar gestellt, dass bei Fonds auch dann über das Risiko einer Rückzahlungspflicht erhaltener Ausschüttungen aufzuklären ist, wenn dieses Risiko auf nur 10% der Anlagesumme begrenzt ist (Aktenzeichen: III ZR 82/14).

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  • 28.10.2014

    BGH: Banken müssen Gebühren zurückzahlen

    Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass Bearbeitungsentgelte bei Verbraucherdarlehen auch für länger zurückliegende Darlehensverträge aus 2004 unzulässig sind (BGH, Urteile v. 13. Mai 2014 - Az. XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13 und Urteile v. 28.10.2014 - Az. XI ZR 348/13 und XI R...

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  • 21.08.2014

    OLG: Ohne Aufklärung über Provision Schadensersatz möglich

    Das Oberlandesgericht Celle hat am 30. Juli 2014 entschieden, dass die beklagte Bank den Schaden einer Anlegerin geschlossener Fonds in Höhe von rund 50.000 Euro ersetzen muss.

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