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Bankenaufsicht in GB darf riskante Geldanlagen verbieten

Verbot unfairer Geldanlagen

Göttingen, 26.03.2014

Justiz- und Verbraucherminister Heiko Maas fordert, die Bundesaufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) in die Lage zu versetzen, den Vertrieb undurchsichtiger Geldanlagen zu untersagen oder diese Geldanlagen gleich ganz zu verbieten.

Wie das Handelsblatt am heutigen Tage berichtet hat, darf die Bankenaufsicht in Großbrittannien mittlerweile Finanzprodukte vorübergehend oder, wenn es sein muss, auch dauerhaft verbieten, wenn sie zu dem Schluss kommt, dass diese für Anleger und Sparer zu riskant sind. Effektives Handeln der Finanzaufsicht wären auch in Deutschland wünschenswert. Bisher ist die Finanzaufsicht für die Anleger jedoch meist keine große Hilfe. Dies zeigt sich an den Anlageskandalen rund um den Windparkbauer Prokon, die S&K-Gruppe in Frankfurt und die Dresdner Finanzdienstleister Infinus. Anleger müssen inzwischen wegen laufender Insolvenzverfahren den Totalverlust ihres Geldes befürchten.

Wenn Anleger Schwierigkeiten mit ihren Geldanlagen haben oder Anleger ihr Geld sogar in die hier genannten Beteiligungen investiert haben, empfiehlt es sich, anwaltlichen Rat einzuholen. Die Fachanwaltskanzlei JACKWERTH Rechtsanwälte bietet seit etwa 15 Jahren anwaltliche Beratung in diesem Bereich. Zunächst wird im Rahmen einer ERSTBEWERTUNG geprüft, ob überhaupt Maßnahmen geboten sind, dann wird entschieden, ob und gegebenenfalls was zu tun ist. Zu viel Zeit bleibt in der Regel jedoch nicht, da Verjährungsfristen laufen.

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