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BF BestLife LIFE US SOLUTIONS

BF BestLife - LIFE US SOLUTIONS I LP

Ihre Anlage


Emissionsjahr: 2005

Anleger: 6.749

 

Gegenstand:

  • Beteiligung an einer amerikanischen Limited Partnership, deren Unternehmenszweck der Erwerb von US-Lebensversicherungspolicen ist, um diese gewinnbringend zu verwerten. Der so gebildete Policentrust wird von dem Policentreuhänder Wells Fargo verwaltet.

Finanzen / Kapitalausstattung:

  • USD 188 Mio. Platzierungsvolumen (2005)

Renditeprognose (laut Prospekt):

  • prospektierte Gesamteinnahmen zum 31.12.2010: USD 191,94 Mio.
  • tatsächliche Gesamteinnahmen zum 31.12.2010: USD 55,46 Mio (16,9 %)


Ihre Situation

Der Fonds hat sich negativ entwickelt. Im Jahr 2009 wurden drei Policen fällig, dadurch erzielte die Gesellschaft Einnahmen von 5,19 Mio. USD. Gleichzeitig wurden jedoch 15,75 Mio. USD für Prämienzahlungen aufgewendet. Hierfür musste die Kreditlinie in Anspruch genommen werden. Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft betrugen zum 31.12.2009 rund 20 Mio. USD. Durch eine Vereinbarung mit der Darlehensgeberin wurde eine Kreditlinie von bis zu 56 Mio. USD bis zum 31.12.2016 vereinbart. Bereits für das Geschäftsjahr 2009 wurden keine Ausschüttungen geleistet. Die Versicherungsprämien werden auch in den nächsten Jahren drastisch ansteigen.


Ihre rechtlichen Möglichkeiten

Anleger, die von ihrem Berater über die Risiken der Beteiligungen nicht oder nicht vollständig aufgeklärt worden sind, haben gegen die Banken oder gegen die freien Berater direkt einen Schadensersatzanspruch. Wenn der Verkaufsprospekt fehlerhafte oder unzureichende Angaben enthält, erweitert sich die Haftung entsprechend. Danach ist ein  Vorgehen gegen die Banken und Sparkassen sowie gegen die freien Vermittler ebenso zu prüfen wie gegen Initiatoren, Herausgeber und Treuhänder. Schadensersatzansprüche gegen Banken lassen sich vor allem damit begründen, dass diese regelmäßig ihre Kunden  nicht über die geflossenen Provisionen (Kick-Backs/Rückvergütungen) informiert haben. Dazu waren sie jedoch verpflichtet.

Der Schadensersatzanspruch führt dazu, dass sowohl die von Ihnen geleistete Einlage zurückverlangt als auch die Anlage selbst übertragen werden kann und der Anleger auch künftig - soweit gesetzlich erlaubt - von einer Rückzahlungspflicht der Ausschüttungen befreit ist. Im Einzelfall kommt auch der Anspruch auf Zahlung des entgangenen Gewinns sowie die Erstattung außergerichtlicher Kosten in Betracht.


Unsere Erstbewertung

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Interesse an einer rechtlichen Klärung der Angelegenheit haben. Den Fragebogen können Sie hier herunterladen. Schicken Sie uns diesen per E-Mail, Fax oder Post zurück. Sie erhalten dann eine schriftliche Erstbewertung. Diese ermöglicht es Ihnen und uns, weitere Schritte einzuleiten. Dabei werden wir zunächst die außergerichtlichen Möglichkeiten ausloten und erst danach auch gerichtliche Schritte erwägen.

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