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Alpha Patentfonds 2

Alpha Patentfonds 2 GmbH & Co. KG

Ihre Anlage


Emissionsjahr: 2007

Anleger: 2.194

    Gegenstand:

    • Beteiligung an einer Kommanditgesellschaft (KG), deren Unternehmenszweck der Erwerb, das Halten und die Verwaltung eines von der Patentportfolio 2 S.à.r.l. ausgegebenen Genussrechts ist. Die Portfoliogesellschaft erwirbt die Verwertungsrechte an Patenten vom Patentinhaber un verwertet diese in dessen Namen und für dessen Rechnung.

    Finanzen / Kapitalausstattung:

    • EUR 49,225 Mio. Platzierungsvolumen (2007)
    • EUR 49,265 Mio. Eigenkapital (aktuell)
    • kein Fremdkapitalanteil

    Renditeprognose (laut Prospekt):

    • ab 2009/2010 mind. 7 % Rückflüsse p.a.
    • aufsteigend bis 17,4 % p.a. durchschnittlicher jährlicher Wertzuwachs

    Geplante Laufzeit:

    • 4 Jahre, erstmals Kündigung zum 31.03.2012


    Ihre Situation

    Der Fonds hat sich negativ entwickelt. Die Patentverwertung ist nicht planmäßig erfolgt. Ausschüttungen werden seit 2010 nicht mehr vorgenommen. Die Laufzeit wurde daher inzwischen durch einseitige Erklärung der geschäftsführenden Kommanditistin bis 2024 verlängert. Am 16. September 2013 konnte eine Beteiligung am Zweitmarkt noch mit 24% des ursprünglichen Nominalwertes von 30.000 € verkauft werden.


    Ihre rechtlichen Möglichkeiten

    Anleger, die von ihrem Berater über die Risiken der Beteiligungen nicht oder nicht vollständig aufgeklärt worden sind, haben gegen die Banken oder gegen die freien Berater direkt einen Schadensersatzanspruch. Wenn der Verkaufsprospekt fehlerhafte oder unzureichende Angaben enthält, erweitert sich die Haftung entsprechend. Danach ist ein  Vorgehen gegen die Banken und Sparkassen sowie gegen die freien Vermittler ebenso zu prüfen wie gegen Initiatoren, Herausgeber und Treuhänder. Schadensersatzansprüche gegen Banken lassen sich vor allem damit begründen, dass diese regelmäßig ihre Kunden  nicht über die geflossenen Provisionen (Kick-Backs/Rückvergütungen) informiert haben. Dazu waren sie jedoch verpflichtet.

    Der Schadensersatzanspruch führt dazu, dass sowohl die von Ihnen geleistete Einlage zurückverlangt als auch die Anlage selbst übertragen werden kann und der Anleger auch künftig - soweit gesetzlich erlaubt - von einer Rückzahlungspflicht der Ausschüttungen befreit ist. Im Einzelfall kommt auch der Anspruch auf Zahlung des entgangenen Gewinns sowie die Erstattung außergerichtlicher Kosten in Betracht.


    Unsere Erstbewertung

    Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Interesse an einer rechtlichen Klärung der Angelegenheit haben. Den Fragebogen können Sie hier herunterladen. Schicken Sie uns diesen per E-Mail, Fax oder Post zurück. Sie erhalten dann eine schriftliche Erstbewertung. Diese ermöglicht es Ihnen und uns, weitere Schritte einzuleiten. Dabei werden wir zunächst die außergerichtlichen Möglichkeiten ausloten und erst danach auch gerichtliche Schritte erwägen.

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