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Alpha Patentfonds 3

Alpha Patentfonds 3 Tranche 2009 GmbH & Co. KG

Ihre Anlage


Emissionsjahr: 2009


Gegenstand Alpha Patentfonds 3:

  • Beteiligung an einer Kommanditgesellschaft (KG), deren Unternehmenszweck der Erwerb, das Halten und die Verwaltung eines von der Patentportfolio 3 S.à.r.l. ausgegebenen Genussrechts ist. Die Portfoliogesellschaft erwirbt die Verwertungsrechte an Patenten vom Patentinhaber und verwertet diese in dessen Namen und für dessen Rechnung.

 

Finanzen / Kapitalausstattung des Alpha Patentfonds 3:

  • EUR 49,650 Mio. Platzierungsvolumen (2009)
  • EUR 317.000,00 Liquiditätsreserve
  • EUR 10,352 Mio. Eigenkapital (aktuell)
  • kein Fremdkapitalanteil

Renditeprognose (laut Prospekt) des Alpha Patentfonds 3:

  • ab 2011 mind. 7 % p.a. Rückflüsse zzgl. Agio
  • aufsteigend bis 18,5 % p.a. durchschnittlicher jährlicher Wertzuwachs


Ihre Situation

Der Fonds hat sich negativ entwickelt. Die Patentverwertung ist nicht planmäßig erfolgt. Ausschüttungen werden seit 2010 nicht mehr vorgenommen. Die Laufzeit wurde daher inzwischen durch einseitige Erklärung der geschäftsführenden Kommanditistin bis 2024 verlängert. Am 26. November 2013 konnte eine Beteiligung am Zweitmarkt noch mit 32,5% des ursprünglichen Nominalwertes von 10.000 € verkauft werden.


Ihre rechtlichen Möglichkeiten

Anleger, die von ihrem Berater über die Risiken der Beteiligungen nicht oder nicht vollständig aufgeklärt worden sind, haben gegen die Banken oder gegen die freien Berater direkt einen Schadensersatzanspruch. Wenn der Verkaufsprospekt fehlerhafte oder unzureichende Angaben enthält, erweitert sich die Haftung entsprechend. Danach ist ein  Vorgehen gegen die Banken und Sparkassen sowie gegen die freien Vermittler ebenso zu prüfen wie gegen Initiatoren, Herausgeber und Treuhänder. Schadensersatzansprüche gegen Banken lassen sich vor allem damit begründen, dass diese regelmäßig ihre Kunden  nicht über die geflossenen Provisionen (Kick-Backs/Rückvergütungen) informiert haben. Dazu waren sie jedoch verpflichtet.

Der Schadensersatzanspruch führt dazu, dass sowohl die von Ihnen geleistete Einlage zurückverlangt als auch die Anlage selbst übertragen werden kann und der Anleger auch künftig - soweit gesetzlich erlaubt - von einer Rückzahlungspflicht der Ausschüttungen befreit ist. Im Einzelfall kommt auch der Anspruch auf Zahlung des entgangenen Gewinns sowie die Erstattung außergerichtlicher Kosten in Betracht.


Unsere Erstbewertung

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie Interesse an einer rechtlichen Klärung der Angelegenheit haben. Den Fragebogen können Sie hier herunterladen. Schicken Sie uns diesen per E-Mail, Fax oder Post zurück. Sie erhalten dann eine schriftliche Erstbewertung. Diese ermöglicht es Ihnen und uns, weitere Schritte einzuleiten. Dabei werden wir zunächst die außergerichtlichen Möglichkeiten ausloten und erst danach auch gerichtliche Schritte erwägen.

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