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Lexikon

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Als besonderen Service stellen wir Ihnen in unserem Lexikon die wesentlichen Fachbegriffe aus dem Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts näher vor. Klicken Sie auf einen Begriff, um Informationen zu erhalten.

Agio

Als Agio (italienisch: agio = Bequemlichkeit) bezeichnet man im Finanzwesen einen Aufschlag, der bei bestimmten Geschäftsarten zusätzlich zum Kaufpreis berechnet wird. Regelmäßig wird das Agio prozentual angegeben und abhängig vom Nennwert berechnet. Bei geschlossenen Fonds ist ein Agio von 5% üblich. Beispielsweise fällt demnach bei einer Beteiligungssumme von 100.000 Euro ein zusätzlicher Betrag in Höhe von 5.000 Euro an.

Ausgabeaufschlag

Als Aufgabenaufschlag (Agio) bezeichnet man im Finanzwesen einen Aufschlag, der bei bestimmten Geschäftsarten zusätzlich zum Kaufpreis berechnet wird. Regelmäßig wird das Agio prozentual angegeben und abhängig vom Nennwert berechnet. Bei geschlossenen Fonds ist ein Agio von 5% üblich. Beispielsweise fällt demnach bei einer Beteiligungssumme von 100.000 Euro ein zusätzlicher Betrag in Höhe von 5.000 Euro an.

Ausschüttungen

Unter Ausschüttungen versteht man die Verteilung der liquiden Mittel an Anleger im Verhältnis zu ihrer eingebrachten Kapitalanlage. Im Idealfall werden Ausschüttungen häufig vorgenommen, wenn das Investitionsobjekt wie geplant Gewinne abwirft und die Liquiditätssituation stabil ist. Es gibt jedoch auch Ausschüttungen, die nicht von entsprechenden Gewinnen durch die Gesellschaft gedeckt sind und damit nur eine Rückzahlung der Kapitaleinlage an die Anleger darstellen.

Befrachter

Der Befrachter (engl. Shipper) ist ein Begriff, der aus dem deutschen Seehandelsrecht stammt. Der Befrachter ist der Vertragspartner des Verfrachters. Er ist zur Anlieferung der Güter sowie zur Übergabe von wichtigen Informationen über das Gut verpflichtet.

Beratungsprotokoll

Das Beratungsprotokoll dient zur Dokumentation der Anlageberatung. Seit 2010 ist es Schutz der Anleger und zur Verbesserung der Beratungsqualität bei der Beratung durch Banken verbindlich vorgeschrieben. Demnach müssen Banken ein schriftliches Protokoll über den Umfang und Inhalt der Beratung führen, welches sie dem Kunden vor Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen haben. Das Protokoll umfasst auch Dauer und Anlass der Beratung und soll das Motiv des Anlegers beleuchten. Auch die daraufhin abgegebene Empfehlung des Bankberaters ist zu dokumentieren.

Bereederung

Als Bereederung bezeichnet man die technische sowie betriebswirtschaftliche Verwaltung eines Schiffes.

Betriebskosten

Betriebskosten sind die Kosten, welche fortlaufend während des Schiffsbetriebes in Form von z.B. Personal, Ausrüstung, Reparaturen, Versicherungen, technischen Überprüfungen und Besichtigungen gezahlt werden.

Blind Pool

Als Blind Pool bezeichnet man das Konzept einer Beteiligung, bei dem zum Zeitpunkt der Zeichnung noch nicht genau feststeht, in welche Investitionsgegenstände das gesammelte Kapital fließen soll. Dem Konzept liegen Anlagestrategien zugrunde, die im Idealfall prospektiert und damit in gewisser Weise nachprüfbar sind. Im Falle eines geschlossenen Immobilienfonds bedeutet das in Regel, dass das Kapital auf noch unbekannte Immobilien oder Zielfonds verteilt werden soll.

Blind Pool Risiko

Das Blind Pool Risiko beschreibt den Nachteil für Anleger, dass sie nur schwer einschätzen können, ob die später getätigten Investitionen sinnvoll oder rentabel sind, da die zu finanzierenden Objekte noch nicht (abschließend) feststehen. Hier bedarf es also eines ganz besonderen Vertrauens in das Fondsmanagement.

Blue Chip

Blue Chip ist eine (ursprünglich US-amerikanische) Bezeichnung für Unternehmen oder Kunden mit besonders hohem Stellenwert. Häufig findet der Begriff für umsatzstarke Aktien von Aktiengesellschaften mit hohem Börsenwert Verwendung. Zu den deutschen Blue Chips zählen beispielsweise die DAX-Unternehmen.

Break-even point

Die Gewinnschwelle, auch Nutzenschwelle (engl. break-even point) beschreibt den Punkt, ab dem Gewinne erwirtschaftet werden.

Bulker

Schiff für den Transport von trockenem Massengut wie beispielsweise Getreide, Erz oder Kohle.

Bunkerung

Als Bunkerung wird in der Schifffahrt die Übernahme von Treibstoff für das Schiff und die Einlagerung von Ladung für den Eigenbedarf des Schiffes bezeichnet.

Cashflow

Der Cashflow ist eine wirtschaftliche Messgröße. Er ist der Saldo der Einzahlungen und Auszahlungen einer gemessenen Periode. Der Cashflow ist insbesondere zur Beurteilung der Liquiditätssituation eines Unternehmens von Bedeutung.

Charter

Die Charter ist die zeitweilige Überlassung eines Objektes für eine Nutzungsgebühr. Sie wird häufig synonym für den Miet- oder Pachtvertrag über ein Flugzeug oder Schiff verwendet.

Charter Bareboat

Bei dieser Form der Vercharterung hat der Charterer selbst für die Bereederung des Schiffes zu sorgen und trägt während des Nutzungszeitraumes auch die Kosten für Wartung, Reparaturen und Betriebsstoffe. Das Betriebskostenrisiko liegt hierbei nicht beim Eigentümer (häufig die Fondsgesellschaft).

Charterer

Als Charterer bezeichnet man den Mieter eines Schiffes. Der Charterer wird regelmäßig auch als Befrachter oder Spediteur bezeichnet. Ihm wird das Schiff für eine feste Zeitspanne zu einem fixen Preis zur Nutzung überlassen.

Charterrate

Die Charterrate ist ein zwischen Reederei und Charterer festgelegter Preis für die Überlassung eines Schiffes. Sie wird meist in US-Dollar pro Tag angegeben.

Core Investment

Als Core Investment kann im Rahmen von Immobilienfonds der Schwerpunkt der gesamten Investmentstrategie bezeichnet werden. Dabei steht der Begriff Core häufig für Investitionen in Objekte die eine überdurchschnittlich hohe Sicherheit gewährleisten sollen. Beispielsweise zeichnen sich die finanzierten Objekte durch eine gute Lage, Vollvermietung oder eine besonders gute Bonität der Mieter aus.

Dachfonds

Als Dachfonds werden Fonds bezeichnet, die das Kapital der Anleger in verschiedene Zielfonds (beispielsweise Immobilienfonds, Schiffsfonds und Ähnliches) investieren. Die Fonds, in welche der Dachfonds investiert, bezeichnet man dabei als Zielfonds.

DAX

DAX ist eine Abkürzung für Deutscher Aktienindex. Er ist mittlerweile als Leitindex für den nationalen sowie internationalen Aktienmarkt etabliert. Der DAX spiegelt die Entwicklung der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen wieder.

Deckungskapital

Das Deckungskapital ist ein Begriff im Bereich der Renten- und Lebensversicherungen. Das Deckungskapital beschreibt das Kapital, welches sich über Sparbeiträge plus Zinsen ansammelt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist bei geschlossenen Fonds das Kapital, das von den Gesellschaftern aufgebracht wird.

Einlage

Als Einlage bezeichnet man den Beitrag eines Anlegers bzw. Gesellschafters an einer Fondsgesellschaft.

Emissionshaus

Die Aufgaben eines Emissionshauses umfassen in der Regel die Konzeption, die Gründung und die Verwaltung von geschlossenen Fonds. Dabei werden diese Aufgaben häufig mithilfe von Tochtergesellschaften wahrgenommen. Andere Begriffe für Emissionshaus sind Anbieter eines Fonds oder Initiator. Das Management des Fonds erfolgt dabei regelmäßig durch Untergesellschaften des Emissionshauses oder mittels einer Treuhandgesellschaft.

Emissionsprospekt

Der Emissionsprospekt ist der Begriff für die Zusammenstellung der Angebotsunterlagen für die Beteiligung. Er enthält die wichtigsten Erläuterungen, Hinweise, Eckdaten und Vertragsinformationen.

Geschlossener Fonds

Als geschlossenen Fonds bezeichnet man einen Organismus, der von einer bestimmten Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zu investieren. Der Begriff „geschlossen“ definiert, dass eine Anlagebeteiligung nur innerhalb einer bestimmten Phase (bis zur Schließung) und mit einer vorher festgelegten Investitionssumme möglich ist.

Gesellschafterversammlung

Die Gesellschafterversammlung umfasst regelmäßig die in regelmäßigen Abständen stattfindende Versammlung der gesamten Mitglieder einer Gesellschaft. Bei ihr können die Gesellschafter durch Ausübung ihres Stimmrechts Einfluss auf die Entscheidungen und den Fortgang der Gesellschaft nehmen. Das Stimmrecht ist allerdings auf den Anteil an der Beteiligung begrenzt.

Grauer Kapitalmarkt

Der Graue Kapitalmarkt beschreibt den Teil der Finanzmärkte, der nicht der staatlichen Finanzaufsicht oder ähnlichen Regulierungen unterliegt. Geschlossene Fonds fallen in der Regel unter den Begriff des Grauen Kapitalmarktes. Er ist allerdings deutlich abzugrenzen vom Schwarzen Kapitalmarkt, in dessen Rahmen erlaubnispflichtige Geschäftige ohne die erforderlichen Genehmigungen durchgeführt werden.

High Yield Bonds

High Yield Bonds sind festverzinsliche Wertpapiere mit geringerer Kreditqualität. Sie werden von den Ratingagenturen meist als BB+ oder schlechter bewertet. Diese Wertpapiere bieten den Vorteil höherer Renditen, bergen aber zugleich deutlich höhere Risiken.

Loan-to-value / LTV / Beleihungsverhältnis

Das Loan-to-value-Verhältnis oder Beleihungsverhältnis beschreibt das Verhältnis der Forderungen an einen Kreditnehmer zum Wert der von ihm gestellten Sicherheiten. Die so festgestellte Größe definiert die prozentuale Grenze zwischen maximaler Beleihung bzw. Höhe des Kredits und dem festgestellten Wert der finanzierten Objekte. Häufig wird mit den finanzierenden Banken vereinbart, dass die Darlehenshöhe 105% des Wertes der finanzierten Objekte nicht überschreiten darf. Diese Vereinbarung dient als Sicherheit für die Bank, so dass das Darlehen durch den Wert der Investitionsgegenstände regelmäßig gesichert ist. Beim Überschreiten dieses Verhältnisses, können die Banken in der Regel verschiedene Maßnahmen zur Sicherung des Wertes des Darlehens ergreifen. Häufig setzen die Banken Ausschüttungsverbote durch, verlangen höhere Zinsen oder können die finanzierten Objekte sogar gänzlich auflösen und verwerten. Letzteres ist für den Anleger meist mit wirtschaftlichen Verlusten bis zum Totalverlust verbunden.

Panamax

Panmax ist ein Begriff aus der Schifffahrt, der unter anderem die Größe von Containerschiffen bezeichnet, die anhand ihrer äußeren Abmessungen gerade noch die Schleusen des Panamakanals passieren können.

Portfolio

Ein Portfolio ist die Zusammenfassung aller Anlagen. Das Portfolio geschlossener Fonds kann aus einem oder mehreren Anlageobjekten sowie an weiteren Finanzinstrumenten bestehen. Ein gestreutes Portfolio soll eine gewisse Stabilität gewährleisten.

Reederei

Als Reederei bezeichnet man ein Transport- und Schifffahrtsunternehmen.

Reefer

Reefer sind isolierte Container mit Kühlaggregaten (sog. Kühlcontainer).

Rendite

Die Rendite beschreibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage. Sie wird in der Regel jährlich und prozentual angegeben. Rendite ist kurz gesagt der Ertrag oder die Verzinsung von Wertpapieren oder von Kapitalanlagen.

Rentenfonds

Ein Rentenfonds ist ein Investment, bei dem ausschließlich oder überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere wie zum Beispiel Pfandbriefe oder Anleihen investiert wird. Der Anlegerkreis eines Rentenfonds zeichnet sich dadurch aus, dass er meist aus Sparern besteht, deren Ziel sichere und stetige Erträge sind. Die Möglichkeit, durch Rentenfonds Gewinne zu erwirtschaften ist oft begrenzt. Dafür weisen Rentenfonds im Vergleich zur Direkteinlage ein wesentlich eingeschränkteres Kursrisiko auf. Sie sind allerdings nicht völlig risikofrei und können ebenso Verluste erwirtschaften.

Rückabwicklung

Als Rückabwicklung wird im Bereich der Kapitalanlagen die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen bezeichnet, bei dem die erhaltenen Leistungen von den jeweiligen Parteien zurückgegeben werden. Das heißt, der Anleger erhält die gezahlten Einlagen nebst Agio und ggf. entgangenem Gewinn abzüglich tatsächlich erzielter Gewinne Zug um Zug gegen Abtretung der Kapitalanlage oder eines Anspruchs daraus.

Schiffshypothek

Eine Schiffshypothek ist eine Ausnahme zur allgemeinen Hypothek, da diese üblicherweise nur an unbeweglichen Sachen bestellt werden kann. Sie ermöglicht das Belasten eines Schiffes, um die Forderungen des Gläubigers (i.d.R. das gestellte Fremdkapital der Bank) abzusichern. Im Falle der Verwertung des Schiffes ist hieraus dann ein bestimmter Betrag an den Gläubiger zu zahlen.

Stille Reserven

Stille Reserven sind im Rechnungswesen nicht aus der Bilanz ersichtliche Bestandteile des Eigenkapitals. Diese können durch Unterbewertung von Vermögen oder durch Überbewertung von Schulden entstehen. Unternehmenspolitischer Zweck kann sein eine temporäre Gewinnverschiebung oder - bei bewusster Auflösung - das Verdecken von Verlusten.

Thesaurierung

Der Begriff der Thesaurierung (griechisch thesaurus, Schatzhaus) beschreibt Vorgänge, bei denen von einer Gesellschaft erwirtschaftete Gewinne nicht ausgegeben oder ausgeschüttet werden. Kommt es bei Fondsgesellschaften zu einer Thesaurierung, werden die im Veranlagungszeitraum erzielten Erträge eines Fonds nicht an die Anleger weitergegeben, sondern verbleiben im Vermögen der Gesellschaft und steigern damit den Wert der Anteile.

Tilgung

Die Tilgung beschreibt die Ab- oder Rückzahlung einer Schuld oder eines Kredits.

Totalverlustrisiko

Das Totalverlustrisiko bezeichnet die Möglichkeit, dass das gesamte angelegte Kapital verloren gehen kann. Die Wahrscheinlichkeit hängt von verschiedenen wirtschaftlichen Faktoren sowie der Konzeption der Kapitalanlage ab.

Treugeber

Der Treugeber ist eine natürliche oder juristische Person, die Sachen oder Rechte auf einen Treuhänder (siehe: Treuhänder) überträgt, damit dieser im Rechtsverkehr über diese verfügen kann. Die Übertragung von Rechten an einen Treuhänder erfolgt unter der Bedingung, dass der Treuhänder diese nicht zu seinem eigenen Vorteil nutzt.

Treuhänder

Der Treuhänder ist eine natürliche oder juristische Person, dem auf Grund von privatrechtlichen Verträgen oder gesetzlichen Bestimmungen Sachen oder Rechte übertragen wurden, um über diese zu verfügen. Bei Fonds oder anderen Kapitalanlagen handelt es sich in der Regel um das Vermögen der Gesellschaften oder Investitionsobjekte. Diese sind dann der sogenannte Treugeber. (siehe: Treugeber)

Verjährung

Als Verjährung bezeichnet man den Ablauf eines bestimmten Zeitraums, mit der Folge, dass die Möglichkeit, einen bestehenden Anspruch durchzusetzen, nicht mehr besteht. Die Regelverjährung bei Schadensersatzansprüchen liegt bei 3 Jahren. Diese beginnt mit Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis des Anlegers von den schadensbegründenden Umstände und ist daher jeweils nur im Einzelfall festzustellen. In jedem Fall verjährt der Anspruch nach Ablauf von 10 Jahren.

Verkaufsprospekt

Der Verkaufsprospekt ist der Begriff für die Zusammenstellung der Angebotsunterlagen mit Erläuterungen, Hinweisen, Eckdaten und Vertragsinformationen.

Weichkosten

Der Begriff der Weichkosten wird nicht einheitlich verwendet. Als Weichkosten bezeichnet man bei geschlossenen Fonds üblicherweise jene Kosten, die während der Investitionsphase im Rahmen der Aufstellung, Konzeption und des Vertriebs eines Fonds anfallen. Diese Kosten fließen nicht direkt in die zu investierenden Objekte. Zu den in Verkaufsprospekten genannten Weichkosten gehören regelmäßig die Ausgaben für Vertrieb, Steuerberatung, Treuhänder, Agio, Prospektherstellung und die sonstige Konzeption des Fonds.

Zeichnungsfrist

Die Zeichnungsfrist ist bei Beteiligungen (insb. Fonds) der Zeitraum, in dem das vorgesehen Kapital fest zugesagt werden muss. Bei geschlossenen Fonds ist ein nachträgliches Einbringen von Kapital grundsätzlich nicht möglich. (siehe auch: Geschlossener Fonds)

Zielfonds

Zielfonds sind diejenigen Investitionsobjekte, in die ein Dachfonds als übergeordneter Fonds investiert.

Zweitmarkt

Als Zweitmarkt bezeichnet man einen Markt, an dem Anteile an Gesellschaften aus geschlossenen Beteiligungen gehandelt werden. Es gibt keine offizielle Reglementierung für den Zweitmarkt. Ein gesichertes Recht, Anteile zu verkaufen, besteht nicht. Kommt es zu einer Veräußerung am Zweitmarkt, müssen oft signifikante finanzielle Verluste hingenommen werden.

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